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Die Hochschulleitung der FIT nimmt die von Corona ausgehenden Gefahren und möglichen Folgen nach wie vor ernst und ist bestrebt, die Ausbreitung von Infektionen möglichst gering zu halten. Zukünftige Risikoabwägungen und Entscheidungen müssen sich an der aktuellen Lage und am jeweiligen Kenntnisstand orientieren. Maßgeblich sind für uns die Empfehlungen und Anordnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI), des Bundesministeriums für Gesundheit, des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK), des Auswärtigen Amtes, des Landkreises Celle und des örtlich zuständigen Gesundheitsamtes.

Jeder und jede einzelne von Ihnen kann und sollte im eigenen Interesse, im Interesse der gesamten Hochschulgemeinschaft sowie im Interesse all unserer Mitmenschen der Ausbreitung des Virus durch verantwortungsvolles Handeln, insbesondere Beachtung der sog "SOZIALEN DISTANZ" (oder besser: Räumliche Distanz in Verbindung mit sozialer Nähe, z.B. durch Telefon oder elektronische Medien) entgegenwirken - auch wenn dies mit Einschränkungen verbunden ist.

Bitte lesen und beachten Sie deshalb die folgenden Hinweise und Empfehlungen, informieren Sie sich täglich über die aktuelle Lage und handeln Sie entsprechend. Herzlichen Dank!

1. Allgemeine Hinweise für die Studierenden der FIT

Aufgrund einer entsprechenden Empfehlung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) hat das Rektorat der FIT folgendes entschieden:

  • Der Vorlesungsbeginn im Sommersemester 2020 an der FIT wurde auf den 20. April 2020 verschoben. Alle bis zum 19.04.2020 geplanten Präsenz-Lehr­ver­an­stal­tun­gen auf dem Campus einschließlich der für Anfang April 2020 geplanten Blockseminare sind abgesagt worden. 
  • Für die Zeit ab 20.04.2020 gilt folgendes: Bis auf weiteres ist der Lehrbetrieb in Präsenzform ausgesetzt. Es finden in den Räumlichkeiten der FIT KEINE PRÄSENZVERANSTALTUNGEN wie Vorlesungen oder Seminare statt. Stattdessen werden die Lehrveranstaltungen digital (Online-Teaching über MS Teams) durchgeführt. Weitere Informationen siehe unter https://www.fh-hermannsburg.de/aktuelles
  • Wann und in welchem Umfang der Präsenz-Lehrbetrieb auf dem Campus wieder aufgenommen werden kann, lässt sich aktuell noch nicht absehen. Sie erhalten Nachricht, sobald feststeht, wann die Präsenzveranstaltungen an der FIT beginnen.
  • Die FIT ist bemüht, die Nachteile für die Studierenden so gering wie möglich zu halten. Dies gilt sowohl für den Ausfall von Lehrveranstaltungen als auch für den Ausfall von Prüfungsterminen. Entsprechende Angebote werden aktuell entwickelt und mitgeteilt, sobald zuverlässige Planungen möglich sind.
  • Informationen bzgl. Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Sommersemester 2020 werden über die FIT Homepage, über Office 365 sowie über Emails an die Studierenden-Adressen (FIT-Account) bekannt gegeben. Hinweise und Anordnungen bzgl. der für Anfang April 2020 angesetzten Wiederholung von Prüfungen erhalten diejenigen Studierenden, die es betrifft, zu gegebener Zeit per Email.
  • Die Studierenden sind verantwortlich, sich über Homepage, Office 365 und Abruf von Emails in ihren FIT-Accounts über Änderungen und neue Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.
  • Kein Zugang zu den öffentlichen Gebäuden auf dem Campus:
    Gem. Allgemeinverfügung des Landkreises Celle werden alle öffentlichen Bereiche der FIT (Verwaltungsgebäude [Haus 1], das Unterrichtsgebäude und die Bibliothek) für den Publikumsverkehr geschlossen.
  • Zu den Möglichkeiten der Nutzung der Bibliothek der FIT siehe https://www.fh-hermannsburg.de/bibliothek
  • Kontakt zu Mitarbeitenden der FIT:
    Die Mitarbeitenden der FIT sind bis auf weiteres nicht oder nur zum Teil zu den sonst geltenden Öffnungszeiten in ihren Büros anzutreffen. Wir sind also nicht in voller Besetzung vor Ort - aber trotzdem für Sie da: Der Kontakt per Email und Telefon wird soweit wie möglich aufrecht erhalten.
  • Bei dringenden Anliegen, Fragen, Sorgen oder gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte per Email  oder telefonisch an das Studierendensekretariat oder an die Hochschulleitung. Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen zurück. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aufgrund der aktuellen Situation nicht alle Anliegen sofort und in gewohntem Umfang bearbeiten können.
  • Anreise der Studierenden:
    Bitte planen Sie Ihre Anreise zur FIT erst, wenn feststeht und Ihnen mitgeteilt wurde, wann die Präsenzveranstaltungen im Sommersemester aufgenommen werden können.
    Bitte teilen Sie dem Studierendensekretariat so bald wie möglich telefonisch oder per email (d.rueckert@fh-hermannsburg.de) mit, wo Sie sich aktuell aufhalten und für wann Sie Ihre Anreise zur FIT planen.
    Weitere wichtige Hinweise bzgl. Ihrer Anreise: https://www.fh-hermannsburg.de/aktuelles
  • Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen:
    Seit dem 27. April 2020 sind alle Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Personenverkehrs (Busse, Bahnen und Taxis) sowie alle Kundinnen und Kunden von Geschäften verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Einzelheiten hierzu siehe hier: https://www.fh-hermannsburg.de/aktuelles

2. Lehrveranstaltungen in Zeiten von Corona: Online-Teaching hat begonnen

Bis auf weiteres werden in den Räumlichkeiten der FIT KEINE PRÄSENZLEHRVERANSTATUNGEN wie Vorlesungen oder Seminare stattfinden.

Seit dem 20.04.2020 werden die Lehrveranstaltungen online/über digitale Instrumente und Kanäle durchgeführt. Module, Vorträge und Seminare werden über MS-Teams abgehalten. MS Teams ist Teil Ihres Office 365. Ihre Dozentin oder Ihr Dozent hat Sie bereits zu den verschiedenen Studiengruppen eingeladen und Ihnen weitere Informationen und Anleitungen zur Benutzung des Programms gegeben.

Es wird von den Studierenden eine regelmäßige Online-Präsenz erwartet. Das Studienmaterial wird online gestellt und ist über bestimmte Kanäle auf Ihrer MS-Team-Plattform zugänglich.

Bitte halten Sie sich täglich auf der FIT-Homepage, Office 365 und Ihren Email-Account über die weitere Entwicklung informiert. Alle aktuellen Informationen werden sowohl in englischer als auch in deutscher Fassung bereitgestellt.

3. Wichtige Verhaltensregeln und Hygienehinweise (Stand 22.06.2020)

a) Verhaltensregeln:

  • Trotz aller Lockerungen werden alle Personen weiterin dazu angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen die nicht zu den Angehörigen des eigenen Hausstandes gehören, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
  • In der Öffentlichkeit einschließlich des Öffentlichen Personenverkehrs und dessen Wartebereiche ist, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
    Dies gilt nicht gegenüber Personen aus dem eigenen Hausstand oder aus einem weiteren Hausstand oder einer Gruppe von nicht mehr als 10 Personen.
  • Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum dürfen nicht mehr als 10 Personen umfassen; mehr als 10 Personen sind zulässig, wenn die Zusammenkünfte und Ansammlungen aus Angehörigen bestehen oder wenn die beteiligten Personen einem oder einem weiteren Hausstand angehören.

Zuwiderhandlungen stellten eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bussgeld belegt werden. 

  • Weitere Empfehlung: Lüften Sie den Raum, in dem Sie sich aufhalten, regelmäßig, um die Virenkonzentration in der Luft zu reduzieren.

b) Hygiene-Hinweise:

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen folgende Maßnahmen auch vor einer Übertragung des Coronavirus:

  • Das Einhalten der Husten- und Niesregeln:
    Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand zu anderen und drehen Sie sich weg; halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase oder benutzen Sie ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen
  • Gute Händehygiene:
    Waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife (mind. 20 Sekunden), vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund.
  • Verzicht auf Händeschütteln, Umarmungen und engen Körperkontakt sowie Abstandhalten zu Erkrankten (etwa 1,5 bis 2 Meter).

​Links zu ausführlichen Hygiene-Hinweisen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finden Sie in der Infobox rechts.

4. Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

  • Gem. Verordnung des Landes Niedersachsen in der ab 27. April 2020 geltenden Fassung gilt folgendes:
    Alle Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Personenverkehrs (Busse, Bahnen und Taxis) sowie Kundinnen und Kunden von Geschäften sind dazu verpflichtet, Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Zuwiderhandlungen stellten eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bussgeld belegt werden. 
  • Rektor Prof. Dr. Wilhelm Richebächer hat den zur Zeit auf dem Campus befindlichen Studierenden entsprechende Mund-Nasen-Bedeckungen, die Prof. Dr. Drea Fröchtling genäht hat, überreicht. Ganz herzlichen Dank an Prof. Fröchtling für diese großartige Unterstützung!

5. Informationen des RKI über die aktuelle Lage

Bitte halten Sie sich über die laufende Entwicklung informiert. Über die aktuelle Lage und sich daraus ergebende Handlungsempfehlungen informiert das Robert-Koch Institut (RKI) auf folgender Homepage: 

https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
 

6. Hinweise für Studierende, die sich aktuell im Ausland befinden oder eine Reise ins Ausland planen (Stand 10.06.2020)

a) Warnung vor Reisen ins Ausland

  • Aktuell gilt: Das Auswärtig Amt warnt vor nicht notwendigen, insbesondere touristischen Reisen ins Ausland. Die Reisewarnung gilt vorerst bis zum 31.08.2020. Eine vorzeitige Aufhebung für einzelne Länder ist möglich. Die Sicherheit von Reisenden steht im Vordergrund. Dabei spielen insbesondere die Pandemieentwicklung, ein stabiles Gesundheitssystem, stimmige Sicherheitsmaßnahmen für den Tourismus und verlässlichen Hin- und auch Rückreisemöglichkeiten eine wichtige Rolle. Die Faktoren werden laufend geprüft und im Einzelfall bekannt gegeben,
  • Für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden*, Slowakei, Slowenien, Spanien*, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern), in Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen*, Liechtenstein, Island) und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland wird die weltweite Reisewarnung ab dem 15. Juni aufgehoben und durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden.
  • Es ist weiterhin mit starken drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen.
  • Einige Länder haben Einreisesperren oder Sonderkontrollen für bestimmte Personengruppen oder Flüge aus bestimmten Regionen erlassen. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Hiervon sind teilweise auch Reisende aus Deutschland betroffenReisende sollten sich vor Reiseantritt bei der Botschaft oder dem Konsulat ihres Reiselandes über die aktuelle Lage, mögliche Einreisebeschränkungen und Reisebehinderungen informieren.
  • Aufgrund der aktuellen Lage empfiehlt es sich, generell auf Reisen, die nicht notwendig sind, zu verzichten.

b) Einreisen aus dem Ausland:

(1) Es wurden weitreichende Einreisebeschränkungen an den deutschen Schengen-Außengrenzen angeordnet. Dies betrifft auch den internationalen Luft- und Seeverkehr bei Reiseverbindungen, die Ihren Ausgangspunkt außerhalb der Europäischen Union haben. 

  • Für deutsche Staatsangehörige bestehen keine Einreisebeschränkungen, sie dürfen nach Deutschland einreisen.
  • Reisende mit einer anderen Staatsangehörigkeit dürfen nur bei  Vorliegen eines wichtigen Grundes nach Deutschland einreisen. Dafür sollten möglichst entsprechende Nachweise vorliegen.

Ausnahmen:

  • Staatsangehörigen von EU-Staaten sowie deren Familienangehörigen und Staatsangehörigen aus Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz sowie deren Familienangehörigen wird die Einreise zum Zwecke der Durchreise in den Heimatstaat gestattet, sofern keine andere Reiseroute besteht.
  • Gleiches gilt für Drittstaatsangehörige mit längerfristigem Aufenthaltsrecht (Aufenthaltstitel oder längerfristiges Visum, z.B. für Studium oder zum Zwecke der Arbeit) in einem EU-Staat und den zuvor genannten Staaten
  • Drittstaatsangehörige, bei denen ein dringender Einreisegrund vorliegt (Nachweise sollten mitgeführt werden). Die Entscheidung trifft der Beamte vor Ort.

(2) Einführung von Grenzkontrollen:

Zur weiteren Eindämmung der Infektionsgefahren durch das Coronavirus wurden vorübergehende Grenzkontrollen an den Binnengrenzen eingeführt. Die vorübergehenden Grenzkontrollen an den deutschen Binnengrenzen zu Österreich, Frankreich, Dänemark und der Schweiz sollen bis zum 15. Juni eingestellt werden. Bis dahin soll es Lockerungen bei den Kontrollen geben. An der Grenze zu Luxemburg endeten die Kontrollen bereits am 15. Mai 2020.

(3) Quarantänepflicht für Einreisende:

  • Bund und Länder haben beschlossen, dass für alle Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus einem sogenannten Drittstaat in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, grundsätzlich eine verbindliche zweiwöchige Quarantäne angeordnet wird. Drittstaaten sind Staaten außerhalb der Europäischen Union (EU). Für die Staaten Island, das Fürstentum Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland gilt wie für die Einreise aus EU-Staaten keine Quarantänepflicht.

    Für die Einreise aus Drittstaaten verweist das RKI auf die Hinweise des Bundesministeriums für Gesundheit für Einreisende und bittet diese zu beachten, siehe auch beim Robert-Koch-Institut unter:
  • https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/BMG_Merkblatt_Reisende_Tab.html

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/Anordnung_BMG_08_04_2020_Anlage.pdf?__blob=publicationFile
     
  • Für Einreisende aus der Europäischen Union, Island, dem Fürstentum Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland kann Quarantäne angeordnet werden, wenn in dem betreffenden Staat die Zahl der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen über 50 pro 100.000 Einwohner liegt. Auf folgender Internetseite des Robert Koch-Institut können Sie sehen, für welche europäischen Staaten dies aktuell gilt:
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene_Einreisen_Deutschland.html
  • Bitte erkundigen Sie sich auch auf der Internetseite des Bundeslandes, in das Sie einreisen oder Ihren Wohnsitz haben bzw. in dem Sie untergebracht sein werden, wie die Regelungen konkret aussehen.

7. Was für Studierende bei der Rückkehr aus dem Ausland zu beachten ist:

Unter Bezugnahme auf die Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus in der Fassung vom 19.06.2020 gilt für Ein- und Rückreisende folgendes:

  • Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland nach Niedersachsen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor ihrer Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung, an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern (häusliche Quarantäne). Satz 1 gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Den nach Satz 1, auch in Verbindung mit Satz 2, verpflichteten Personen ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem eigenen Hausstand angehören.
  • Sofern Ihnen außerhalb des Campus kein geeigneter Aufenthaltsort für die häusliche Quarantäne zur Verfügung steht, melden Sie sich bitte im Studierendensekretariat.
  • Die betreffenden Personen sind verpflichtet, unverzüglich die für sie zuständige Behörde zu kontaktieren und auf das Vorliegen der Verpflichtungen nach Absatz 1 Satz 1, auch in Verbindung mit Satz 2, hinzuweisen. Die betreffenden Personen sind ferner verpflichtet, beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, die zuständige Behörde hierüber unverzüglich zu informieren.
  •  Für die Zeit der Absonderung unterliegen die von Absatz 1 erfassten Personen der Beobachtung durch die zuständige Behörde.
  • Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für den oder die zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 besteht. 2Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und wird durch das Robert Koch-Institut veröffentlicht.
  • Setzen Sie sich bitte möglichst 1 Woche vor Ihrer Abreise aus Ihrem aktuellen Aufenthaltsort und insbesondere vor dem Eintreffen auf dem Campus telefonisch mit dem Studierendensekretariat oder mit der Hochschulleitung in Verbindung.
  • Bitte bedenken Sie bei Ihrer Reiseplanung folgendes:
    Eine Quarantäne wegen einer Koronainfizierung oder wegen eines Verdachts der Infizierung auf dem FIT Campus würde nicht nur Sie persönlich betreffen, sondern sich möglicherweise auf die gesamte Hochschulgemeinschaft ausweiten. Nur durch verantwortungsvolles Handeln eines und einer jeden einzelnen lässt sich dies für die Hochschulgemeinschaft abwenden.

8. Bei Auftreten coronatypischer Symptome oder Verdacht auf eine Coronainfizierung:

Sofern Sie coronatypische Symptome (Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber, evtl. Durchfall) zeigen bzw. den Verdacht haben, sich mit dem Virus infiziert zu haben,

  • suchen Sie bitte NICHT die Hausarztpraxis auf, sondern 
  • kontaktieren Sie Ihren Hausarzt bzw. Ihre Hausärztin telefonisch.
  • Wenn diese oder dieser nicht erreichbar ist, rufen Sie bitte den kassenärztlichen Notdienst unter der bundeseinheitlichen Telefonnummer 116 117 an.
  • Halten Sie sich fern von anderen Personen und befolgen Sie die Anweisungen des Arztes oder Notdienstes.
  • Sofern Sie auf dem Campus sind, bleiben Sie unbedingt in Ihrem Zimmer und informieren Sie schnellstmöglich per Telefon oder Email das Studierendensekretariat oder die Hochschulleitung, die Sie unterstützen werden.