Kopfgrafik Architektur

Foto: FIT

Graduates
FIT-Chor (slider)
Flaming fishes

Einladung zum Ökumene-Abend am 22.01.2020

Flaming fishes zentriert

Der Rektor der FIT, Professor Dr. Wilhelm Richebächer, lädt herzlich zum Ökumene-Abend mit einem Vortrag von Pfarrer Martin Bräuer D.D. aus Bensheim und einem Beitrag eines Studierenden der FIT aus Brasilien ein.

WANN: 22.01.2020, 19.30 Uhr

WO: Auditorium der FIT

THEMA: Beobachtungen auf der Amazonas-Synode

Der evangelische Pfarrer Martin Bräuer ist Catholica-Referent und stellvertretender Leiter des Konfessionskundlichen Instituts in Bensheim. Er beschäftigt sich intensiv mit Fragen der Ökumene und hat im Oktober 2019 die Amazonas-Synode der Römisch-katholischen Kirche besucht.

In seinem deutschsprachigen Vortrag (englische Übersetzung wird ausgelegt!) wird er über die Vorbereitung, den Ablauf und die bisherigen Folgen der Amazonas-Synode sprechen, auch im Hinblick auf das theologische Konzept des Papstes („Synodalität“). Kardinäle, Bischöfe und Experten haben auf der Sondersynode über "neue Wege für die Kirche" und eine "ganzheitliche Ökologie im Amazonas-Gebiet" diskutiert. Ein besonderes Augenmerk galt der Priesterweihe verheirateter Männer.

Ein aus Brasilien stammender Studierender des Masterprogramms wird einführend auf Englisch von seiner früheren Tätigkeit in der Kirche in der Amazonasregion berichten.

Symposium anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Studiengangs MA Intercultural Theology

Zehn Kerzen

Der von der Georg-August-Universität Göttingen und der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie Hermannsburg gemeinsam organisierte M.A. Studiengang "Intercultural Theology" (ICT) hat anlässlich seines zehnjähriges Bestehens im Dezember 2019 ein Symposium zum Thema "Dialogues und Dynamics - Interculturality in Theology and Religious Studies" verantstaltet.

Weitere Informationen zum Verlauf und zum Inhalt der Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link:

Infos zum Symposium

Antrittsvorlesung von Dr. Moritz Fischer

MF bei der Antrittsvorlesung

Seit dem 01.04.2019 lehrt Dr. Moritz Fischer an der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie Hermannsburg (FIT) und hat dort die Professur für „Formen der Weltchristenheit und Missionsgeschichte“ inne. Nun hat er seine Antrittsvorlesung gehalten.

Nach einem von Pastor Michael Thiel, Direktor des Ev.-luth. Missionswerkes in Niedersachsen, und Prof. Dr. Wilhelm Richebächer, Rektor der FIT, geleiteten und von den Studierenden Eri Yoon (Klavier) und Viktar Niachayeu (Gitarre) musikalisch umrahmten Einführungsgottesdienst referierte Dr. Fischer vor Kolleginnen, Kollegen und den Studierenden der FIT sowie etwa 35 Gästen aus Hermannsburg und ganz Deutschland zu dem Thema „Mission: Auf Distanz zur Macht des Bösen“. In seinem Vortrag beleuchtete er die Verflechtungen zwischen Nationalsozialismus, Mission und Kirche. 

Einen Bildbericht sowie die Zusammenfassung des Vortrags finden Sie unter folgenden links:

FIT heißt neue Studierende aus 15 Ländern herzlich willkommen

Erstsemester WS 2019-2020

Rektor Professor Dr. Wilhelm Richebächer und das Team der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie Hermannsburg (FIT) begrüßten zum Auftakt der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2019/2020 am 21.10.2019 insgesamt 30 neue Studierende aus 15 Ländern. Sie kommen aus Äthiopien, Bangladesch, China, Deutschland, Georgien, Ghana, Indien, Iran, Kenia, Korea, Nepal, Nigeria, Weißrussland und den USA zum Studium in die Südheide.

Vom 15.10. bis 20.10 2019 haben die Neuankömmlinge in einem abwechslungsreichen Programm den Campus und das Team der FIT sowie Hermannsburg und Hannover kennengelernt. 

Auf einem “Abend der Begegnung“ revanchierten sich die neuen Studierenden für den herzlichen Empfang, indem sie in verschiedenen Präsentationen sich und ihr Heimatland mit seinen kulturellen Besonderheiten vorstellten. Das kurzweilige Programm reichte von einem indischen Gedicht, Bildpräsentationen und gesungenen Liedern aus Korea, Indien, Weißrussland, Äthiopien, Ägypten und Ghana bis hin zu einer chinesischen Teezeremonie, einem nepalesischen Tanz und dem Servieren von kulinarischen Köstlichkeiten aus Äthiopien und Deutschland. Das Publikum war von der Kreativität der Mitwirkenden und von den zum Teil sehr berührenden Beiträgen begeistert!

Vor den Studierenden liegen nun herausfordernde, spannende Jahre akademischer Ausbildung, für die Rektor Richebächer ihnen folgendes mit auf den Weg gab:

„Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für eine Ausbildung in der interkulturellen Theologie entschieden haben und in einen Beruf hineingehen wollen, der ganz praktisch Menschen hilft, Hass, Ausgrenzung und Respektlosigkeit zu überwinden. Auf der Grundlage unseres Glaubens und im Reichtum der verschiedenen geistlichen Traditionen, die Sie alle mitbringen, kann hier in Deutschland wie an vielen anderen Orten der Gewalt und den Kriegen zwischen den Weltanschauungen und Religionen, aber auch dem Krieg unersättlicher Menschen gegen die Schöpfung vorgebeugt werden.“

Was ist die FIT? Eine interkulturelle Familie mit einer starken Vision

Graduates 2019 with lecturers

Am 21.09.2019 hat die FIT die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen der Bachelor-Studiengänge "Missionswissenschaft und internationale Diakonie" sowie "Interkulturelle Theologie, Migration und Gemeindeleitung" feierlich graduiert. Außerdem wurde eine Studierende des Masterprogramms "Intercultural Theology" beglückwünscht. Nach einem Abendmahlsgottesdienst, den die FIT-Lehrenden Prof. Dr. Drea Fröchtling und Dr. Moritz Fischer geleitet haben, der Ansprache des Rektors Prof. Dr. Wilhelm Richebächer zu dem Thema "Strengthening Vision" und Grußworten von Herrn Detlef Kohrs (Geschäfstführer des Ev.-luth. Missionswerkes) sowie Herrn Rainer Vogeler (Gemeinde Südheide) erhielten die Absolventinnen und Absolventen vor den Augen von rund 100 Angehörigen, Freunden und Gästen die Bachelor-Urkunden, für die sie sechs (Vollzeitstudium) und zum Teil acht Semester (Teilzeitstudium) fleißig gearbeitet haben.

Für die Graduierten aus insgesamt 6 Nationen ergriff Sanjog Patro das Wort und stellte sich und den Anwesenden die Frage: "Was ist die FIT?" Sein Fazit: Die FIT ist eine interkulturelle  Familie mit einzigartigen, schwachen und zugleich besonderen Mitgliedern aus vielen Ländern dieser Welt.

Den ausführlichen Bildbericht zur Graduierungsfeier finden Sie unter folgendem link:

"Time to say good bye" - Dr. William Obaga betont bei seinem Abschied die wichtige Funktion der FIT auch für die Kirchen

Dr. William Obaga_2

Mit einer bewegenden Feier haben Studierende, Lehrende, Mitarbeitende und Unterstützer der FIT sowie Vertreter des ELM zum Ende des Sommersemesters den Dozenten und Chor-Leiter Dr. William Obaga verabschiedet. Er kehrt in seine Heimat Kenia zurück.

In seiner Andacht dankte Rektor Prof. Dr. Wilhelm Richebächer Dr. Obaga für dessen Engagement an der FIT als Dozent für Kirchenmusik mit Schwerpunkt Afrika und als Leiter des FIT-Chores. Mit dem Chor habe er eine neue Tradition ins Leben gerufen und die Chor-Mitglieder inspiriert.

Auch die Chormitglieder würdigten die Arbeit von Dr. Obaga. Es sei ihm gelungen, den Chor auf ein neues musikalisches Niveau zu bringen – dabei aber auch die pure Freude am Singen nicht zu vergessen.

Dr. Obaga freute sich über all die Wertschätzung und bedankte sich dafür, dass er Teil der FIT-Gemeinschaft sein durfte. Er gehe bereichert zurück in seine Heimat Kenia. 

Sein bewegendes Fazit nach 7 Semestern an der Fachhochschule: Die FIT ist ein einzigartiger und in Zeiten der Globalisierung wichtiger Ort. Hier lernen die Studierenden, Menschen anderer Herkunft besser zu verstehen. Die FIT hat damit auch für die Kirchen, die ebenfalls mit den Folgen der Globalisierung konfrontiert werden und Antworten finden müssen, eine wichtige Funktion.“

Abschiedsfeier der Studierenden des Masterprogramms "Intercultural Theology" (Gruppe 9)

Am 4. Juli 2019 trafen sich die Studierenden des MA "Intercultural Theology" (Gruppe 9) noch einmal mit einigen ihrer DozentInnen der Universität Göttingen (Dekan Prof. Dr. Bernd Schröder, PD Dr. Fritz Heinrich) und der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie Hermannsburg (Rektor Prof. Dr. Wilhelm Richebächer, Prof. Dr. Ulrike Schröder) für ein letztes Treffen in Göttingen, bevor sie ihr Studium bald beenden und ihren Studienort in verschiedene Richtungen verlassen. Die Gästeschar wurde durch den neuen Inspektor des Theologischen Stifts Dr. Benjamin Apsel und die Koordinatorin des MA-Programms in Göttingen, Dr. Cornelia Schlarb, ergänzt.

Für alle Lehrenden des Masterprogramms ist es jedes Jahr aufs Neue eine große Freude, am Ende des 2-jährigen Masterstudiums die positive Entwicklung der Studierenden zu sehen.

Die FIT wünscht allen Masterstudierenden viel Erfolg, Glück und Gottes Segen in ihrem weiteren akademischen und persönlichen Leben.

Der von Frau Dr. Schlarb erstellte Bericht über das fröhliche Zusammentreffen in Göttingen findet sich in der Info-Box rechts.

Erster dies academicus an der FIT

Begegnung und Austausch der aktuellen und ehemaligen Studierenden der FIT

Nachdem an der FIT mittlerweile drei Jahrgänge von Studierenden graduiert worden sind, war die Zeit reif für den ersten dies academicus der FIT. Am 21.05.2019 war es so weit: Die bisherigen Absolventinnen und Absolventen, die aktuellen Studierenden und interessierte Gäste waren dazu eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über akademische Fragen auszutauschen.

Für die fachliche Diskussion hatte die Hochschulleitung ein aktuelles und gesellschaftsrelevantes Thema ausgewählt:´Flüchtlinge, “Ossis” und Religion: Religiöser Wandel in Deutschland seit Beginn des 21. Jahrhunderts.` In zwei Vorträgen und einem Workshop sollte der sich abzeichnende Wandel in den religiösen Landschaften in Deutschland beleuchtet werden. Einerseits ist die Situation in Ost und West geprägt von einem stetigen Mitgliederschwund der beiden großen Kirchen, andererseits ist mit der Zuwanderung nach Deutschland eine Intensivierung der religiösen Vielfalt zu verzeichnen.

Prof. Alexander K. Nagel von der Universität Göttingen wies in seinem Vortrag auf eine ganze Reihe von sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen hin, die auf einer Analyse und Beobachtung der Flüchtlingsbewegung basierten. So hat sich zum Beispiel in empirischen Untersuchungen gezeigt, dass es innerhalb muslimischer Gruppen ein sehr hohes Mobilisierungspotential bei der Unterstützung von Geflüchteten gibt.
Prof. Dr. Daniel Cyranka von der Universität Halle arbeitete detailliert die Situation heraus, in der sich die evangelischen Kirchen im Osten Deutschlands befinden. Dies schloss eine kritische Auseinandersetzung mit der gegenseitigen Wahrnehmung verschiedener sozialer Gruppen ein.

In einer Podiumsdiskussion stellten Absolventinnen und Absolventen des ehe-maligen Missionsseminars (Pfarrer Ulrich Storck, Diesdorf) und der an seine Stelle getretenen Fachhochschule (Francis Abdelmassieh, MA und Evet Bebawy, BA) aus praktischer Perspektive den religiösen Pluralismus ihres derzeitigen Arbeits-bereiches vor. Auch in deren Beiträge wurde die Ambivalenz der religiösen Entwicklungslinien in Deutschland deutlich: Während etwa arabischsprachige Kirchengemeinden ein starkes Wachstum verzeichnen können, ist der Rückgang der Mitgliederzahlen in ostdeutschen Kirchen nur schwer aufzuhalten. Die Arbeitspraxis der FIT AbsolventInnen zeigt aber auch, dass sich durch interkulturelle Begleitung auf allen Seiten große Fortschritte hinsichtlich Dialogfähigkeit und Abbau religiöser Rigorismen erzielen lassen.

Ein gemeinsames Mittagessen bot den ehemaligen und aktuellen Studierenden sowie Lehrenden und Mitarbeitenden der FIT eine willkommene Gelegenheit für Gespräche und networking.

Rektor Prof. Dr. Wilhelm Richebächer dankte allen, die den akademischen Festtag gestaltet hatten, und freut sich über die gelungene Premiere: „Der dies academicus hat gezeigt, dass das Interesse aller Beteiligten an Begegnung, Kontaktpflege und Austausch über gesellschaftsrelevante Themen groß ist. Er soll eine feste Einrichtung im Curriculum der FIT werden.“

Die FIT begrüßt PD Dr. Moritz Fischer als neuen Dozierenden für die Professur Formen der Weltchristenheit und Missionsgeschichte

Moritz Fischer
Moritz Fischer

Zum 01.04.2019 hat PD Dr. Moritz Fischer den Ruf der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie Hermannsburg (FIT) auf eine Professur für Formen der Weltchristenheit und Missionsgeschichte angenommen.

Er tritt damit die Stellennachfolge von Prof. Dr. Dr. Frieder Ludwig an, der Ende 2018 einem Ruf an die VID Universität Stavanger gefolgt war.

Die FIT freut sich darüber, mit Dr. Fischer einen Dozierenden gewonnen zu haben, der sowohl umfassende interkulturell-theologische Kompetenzen in Lehre und Forschung als auch vertiefte praktische Erfahrungen aus seiner Arbeit in Tansania und mit Kirchen von Migrantinnen und Migranten in Deutschland mitbringt.

Für Dr. Fischer geht mit dem Ruf an die FIT ein länger gehegter Wunsch in Erfüllung: „Ich bin hoch motiviert, Missionswissenschaft in historischer Perspektive zu lehren bzw. das, was mir in langjähriger Erfahrung in Interkultureller Theologie zugewachsen ist, an die Studierenden unterschiedlicher konfessioneller, kultureller und nationaler Herkunft weiterzugeben“.

Mehr über PD Dr. Moritz Fischer erfahren Sie hier

Wechsel in der Leitung der Fachhochschule

Rektor Prof. Dr. Wilhelm Richebächer
Wilhelm Richebächer

Seit dem 01.10.2018 ist Prof. Dr. Wilhelm Richebächer Rektor der Fachhochschule für Interkultuerlle Theologie Hermannsburg.

Er wurde von der Fachhochschulkonferenz der FIT gewählt und vom Missionsausschuss des Evangelisch-lutherischen Missionswerkes in Niedersachsen bestätigt. Richebächer ist seit dem Gründungsjahr an der FIT tätig und lehrt Systematische Theologie in Interkultureller Perspektive. Bereits seit 2014 hatte er an der FIT als Prorektor für Verwaltungsangelegenheiten eine Leitungsfunktion inne. Er bringt Erfahrungen aus seinen früheren Tätigkeiten als Gemeindepfarrer, wissenschaftlicher Theologe in Tansania und an der Universität Marburg sowie als Ökumene-Dezernent der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck mit.

Unterstützt wird Richebächer von seinen in das Rektorat ebenfalls gewählten KollegInnen Professorin Dr. Gabriele Beckmann (Prorektorin für Studienangelegenheiten) und Professor Dr. Andreas Kunz-Lübcke (Prorektor für Verwaltungsangelegenheiten).

Der bisherige Rektor der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie Hermannsburg, Professor Dr. Dr. Frieder Ludwig ist einem Ruf als Professor in Global Studies and Religion an die VID Universität Stavanger gefolgt. Ludwig, Professor für Geschichte der Weltchristenheit und Missionswissenschaft, war 2012 zum Gründungsrektor der FIT berufen und im Oktober 2014 zu deren Rektor gewählt worden. Im Jahr 2017 konnte er sich sowohl über die Akkreditierung zweier neu konzipierter Bachelorstudiengänge als auch über die institutionelle Akkreditierung und die unbefristete staatliche Anerkennung der Fachhochschule freuen. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Anerkennungsverfahren und dem Ablauf seiner Amtszeit war für Ludwig der ideale Zeitpunkt für eine berufliche Neuorientierung gekommen, die sich mit dem Ruf an die VID Universität Stavanger realisiert hat.

Mehr über Prof. Dr. W. Richebächer erfahren Sie hier

Symposium zum Thema "Wendezeit Weltkrieg / The First World War as a Turning Point"

Bild tagung Weltkrieg
Koloniale Besatzungstruppen im Rheinland.

Vom 30.11. bis 02.12.2018 fand auf dem Campus der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie Hermannsburg ein Symposium zu dem Thema „Wendezeit Weltkrieg / The First World War as a Turning Point“ statt. Veranstalter der Tagung war das Ludwig-Harms Kuratorium.

Rund 20 Wissenschaftler aus Deutschland, USA, Großbritannien, Schweiz, Südafrika und Äthiopien referierten und diskutierten über die Folgen des 1. Weltkrieges für Mission und Ökumene.

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Symposiums finden Sie unter nachfolgendem link.

Erläuterung zum Bild: Den Grossteil der alliierten Truppen stellte die französische Armee.
Viele Soldaten stammten aus Afrika, Madagaskar, Marokko, Algerien und Tunesien
.

Weitere Informationen zum Symposium