Drea Fröchtling

Drea Fröchtling

Prof. Dr. Drea Fröchtling



Institution

Aufgabenbereich

Praktische Theologie mit einem Fokus in Diakonie in interkultureller Perspektive

Persönliches

Ausbildung, Beruf

Geburtsjahr: 1969

Studium der evangelischen Theologie in Göttingen, Berlin und Pietermaritzburg (Südafrika)

Promotion 2000 im Bereich Systematische Theologie, Titel der Dissertation: "Exiled God and exiled peoples: Memoria passionis and the perception of God during and after Apartheid and Shoah"

Habilitation 2008 im Bereich Praktische Theologie, Titel der Habilitation: "'Und dann habe ich auch noch den Kopf verloren...': Menschen mit Demenz in Theologie, Seelsorge und Gottesdienst wahrnehmen"

 

Beruflicher Werdegang

 

  • Facilitatorin beim Südafrikanischen Kirchenrat im Department for Justice and Reconciliation, Johannesburg, Südafrika
  • Pastorin der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers (seit 2006), vorher Vikariat und Probedienstzeit in Gemeinden der Landeskirche
  • Theologische Referentin in der Zentraldiözese der Evangelical Lutheran Church in Southern Africa, Soweto, Südafrika
  • Mitarbeiterin in einem HIV&AIDS-Projekt der Zentraldiözese und Begleitung von Community Caregivers im HIV&AIDS-Bereich
  • Mitarbeiterin des Evangelisch-lutherischen Missionswerks in Niedersachsen im Referat Südliches Afrika
  • seit 2012 Professorin für Praktische Theologie in Interkultureller Perspektive mit Schwerpunkt Internationale Diakonie an der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie Hermannsburg

 

Forschungsschwerpunkte

  • Migration und Identität
  • Internationale Diakonie
  • Ageing & Demenz

 

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Missionswissenschaft
  • Sozialwissenschaftlicher Studienkreis in Interkultureller Perspektive

Über mich

In meiner Freizeit genieße ich es, mit Freund_innen zu kochen, zu klönen und sich zum Inline-Skaten zu verabreden. Ich mag Filme, die zum Nachdenken und Perspektivwechsel anregen, Krimis und lange Doppelkopfabende.

Die Arbeit an der FIT Hermannsburg erlebe ich immer wieder als Geschenk, weil hier Begegnung, Leben, Lehren und Lernen dialogische Prozesse sind. Denn, wie schon Buber sagte: "Alles wirkliche Leben ist Begegnung".